Loomia Methode Achtsamkeit Landart

L oo mia Methode

Die Methode ist ein Erleben.

Es ist eine achtsam zusammengefügte Essenz jahrelang verfeinerter Prozesse für nachhaltige Wirkung. So wählte ich bewusst die Natur als stimulierenden Rahmen, Achtsamkeit und Meditation als Wahrnehmungserweiterung und Landart als künstlerische Intervention.

„Ich begann zu erkennen, dass intuitives Verständnis und Bewusstsein bedeutungsvoller waren als abstraktes Denken und intellektuelle, logische Analyse.“ (Steve Jobs)

 

Was hat mich dazu geführt, mich ausschließlich auf die Stärkung des feinen Gespürs zu fokussieren?

Es war die wiederholte Beobachtung eines Phänomens in unzähligen Seminaren und Sitzungen:
Menschen fällt es schwer, Zugang zu ihrer unbewussten Intelligenz zu finden. Es ist die wichtige Informationsquelle, die ihnen neben Analyse und Denken jenes Wissen offenbart, welches das Projekt zusätzlich braucht, damit es letztlich gelingt. Dazu braucht es Denkpausen für Nachspürphasen.

Dies bedeutet: erst Kopf AUS schalten, dann den Impuls AUFTAUCHEN lassen.
Solche Impulse zeigen sich in einer abstrakten Art, als eine Art Ahnung, plötzliche Idee, als ein Wink, Bild, Symbol, Wort, Gefühl oder Szene.

Das gelingt den meisten Menschen heute beeindruckend wenig oder sogar gar nicht mehr. Mit deutlicher Wirkung auf ihre Ergebnisse, Leistung, das Unternehmen oder gar ihre Gesundheit.

 

Und ich fragte mich: Wie gelingt gesundes Gedeihen?

Vielen fehlt das Gespür dafür, was angemessen ist, um die natürliche Kraft des Gedeihens zu erkennen und zu nutzen. Dies gilt für den Einzelnen in seinem Leben ebenso wie für große Organisationen im Weltgefüge.

Wie erkennt man die passenden Schritte, den rechten Zeitpunkt, die subtilen Zusammenhänge als Hinweise für generative Entscheidungen?
Für sich selbst, für Andere, für das Unternehmen?

Dies zu erkennen gelingt durch einen nachspürenden Zustand, der mich als Mensch auf Empfang schaltet für die verdeckten, relevanten Informationen: das feine Gespür in achtsamer Wahrnehmung (Präsenz und Intuition).
Jetzt können ungeahnte Impulse auftauchen und ausgedrückt werden (Kreativität und Innovation).
Diese Informationen werden genutzt und umgesetzt (Planung und Strategie).

 

Dieses feine Gespür ist die Kompetenz der Zukunft.

Wer heute sinnstiftend und nachhaltig gestalten, leiten, leben will, braucht neben Wissen ebenso Gespür und Weisheit. Es zeigt sich im Zustand der gesammelten Präsenz.

Es gibt viele Arten in die achtsame Präsenz zu finden. Mir war wichtig eine Form zu finden jenseits von Räumlichkeiten oder Sitzkissen, die allen Menschen jederzeit den Zugang zu dieser Präsenz unterstützend erleichtert. Daher die Natur als offener, stets zugänglicher Raum. Sie dient naturgemäß als wirkungsvolle Einstiegshilfe und Anker, bis man auch mitten im trubeligen Geschehen zur inneren Ruhe und klaren Präsenz findet.

So entstand meine Arbeit mit dieser Art des Erlebens. Ich möchte Menschen zu einem gesunden Erfolg und ganzheitlichen Gedeihen geleiten – zu ihrem Wohl, das der Anderen und der Erde. Es ist mir eine große Herzensfreude!

Loomia Methode Achtsamkeit

Achtsamkeit

„Es ist das innere Wissen in Dir, das über das bewusste Denken hinausgeht. Wenn Du tief hinhörst, wirst Du das richtige Wort hören – und die Richtungen werden sich Dir einfach enthüllen.“ (Eric Butterworth)

Achtsamkeit erlaubt dem Geist die kognitive Denkleistung ruhen zu lassen und mit allen Sinnen in das einzutauchen, was gerade ist. Der großartige Effekt: damit gewinnst Du als Mensch die Hoheit über Deinen Fokus und Deine Ausrichtung zurück. Du kannst Dein Gewahrsein in eine offene, erweiterte Wahrnehmung gleiten lassen.

Im achtsamen Zustand kann die Aufmerksamkeit auf ein Detail gelenkt werden. Im Gegensatz zu klassischen Konzentrationsübungen wird hier keine eingeengte Fokussierung angestrebt, sondern eine erweiterte Wahrnehmung des Details durch alle Sinneskanäle und sein eingebettetes Dasein, Art, Form und Ausstrahlung. Dies geschieht ohne es zu werten oder verändern zu wollen. Es ist eine intutitive Annäherung an die Dinge.

Während dieser achtsamen Wahrnehmung wird regelrecht eine neue Synapsenlandschaft im Hirn gebildet, die bei den meisten von uns inzwischen unterentwickelt ist. Mit wiederholtem achtsamen Erleben baut sich im Hirn sozusagen erst ein synaptischer Weg, daraus eine Straße und schließlich eine Autobahn, so dass es uns immer leichter fällt, aus dem funktionalen Denkmodus zu gleiten.

Dies ist Deine Intuition.

Loomia Landart Methode

Landart

„Das ist eine gewisse Art des Verstehens für mich: etwas zu sehen, das ich noch nie zuvor gesehen hatte, das schon immer da war, aber ich blind dafür gewesen bin.“ (Andy Goldsworthy)

Ein solches Sehen, das uns Unerkanntes offenbart, können wir Menschen nicht durch Analyse, Willen, Ehrgeiz oder Druck leisten. Erst in einem Zustand von Achtsamkeit und Verspieltheit taucht bisher Unsichtbares ins Bewusstsein auf. Dies lässt sich auf eigene Anliegen symbolisch übertragen. Landart fördert daher auf kreative Weise die Aufdeckung unbewusster oder unsichtbarer Aspekte.

Landart ist das spontane, kreative Gestalten mit vorhandenen Naturmaterialien vor Ort, ohne schädigend oder verzerrend in das landschaftliche Gefüge einzugreifen. Es sind keine künstlerischen Voraussetzungen dafür notwendig.

Steine, Zweige, Sand, herabgefallene Samen oder Früchte, Zweige und Äste, Blüten, die im Überfluss vorhanden sind, Wasser, Mulden, Felsen, Anhöhen, Stämme, Geröll, alles steht in Beziehung zueinander, löst Eindrücke aus und lädt zum spielerischen Gestalten ein.

Die neu auftauchenden Eindrücke und Zusammenhänge als spontane Impulse, Bilder und Ideen weisen Dir gänzlich neue Möglichkeiten auf.

Dies ist Deine Kreativität.

Meditation

„Das, wonach Du Ausschau hältst, ist das, von wo aus Du schaust.“ (Mooji)

Die meditativen Übungen erweitern den achtsamen Zustand über den bisherigen Blick nach außen nun nach innen aus. Der Geist wechselt dabei von dem Alltagsbewusstsein in einen erweiterten Bewusstseinszustand. Hier erlebst Du Deine Lebendigkeit und inneres Glücksgefühl am eigenen Sein von innen her, ohne dass es ein Zutun von außen benötigt. Die Natur erleichtert den Eintritt in diesen Zustand durch ihr Sein in Resonanz mit Dir. Sie wirkt heilend und kräftigend.

Deine Vertrautheit mit diesem inneren Ort des Seins in der Meditation wächst von Mal zu Mal. An diesem inneren Ort befindest Du Dich in einem Zustand, der unabhängig und unbeeindruckt dessen ist, was sich im Außen befindet oder gerade mit Dir geschieht. Hier sprudelt anhaltend innere Freude und Erfüllung. Hier erlebst Du als Mensch die Freude am vollen Leben selbst, allein durch Dein Da-Sein, ohne dafür etwas tun, ändern oder leisten zu müssen.

Dieser höchst heilsame Zustand befähigt Dich als Mensch dazu, die Vernetzung und Beziehung aller Dinge miteinander zu erkennen, ohne Dich als Person darin zu verfangen. Du nimmst die Situationen mit ihren Wellen der Geschehnisse, Gefühle oder Gedanken von hier aus gänzlich anders wahr, als bisher. Nun ist stimmiges und angemessenes Handeln möglich.

Dies ist Deine Weisheit.

Forschung

„Was unbegreiflich ist, ist darum nicht weniger wirklich.“ (Blaise Pascal)

Vielem ist sich der Mensch innerlich gewiss, ohne dass es dazu Beweise bräuchte. Manches bleibt in den Köpfen umstritten, selbst dann, wenn es dazu wissenschaftliche Belege gibt. Diese spannungsvolle Bewegung unter uns Menschen war und ist, wie sie ist, fordert heraus und belebt die Fortentwicklung. Und so freue ich mich hier auf Studien zu verweisen, die mir auf meinem Weg aufgefallen sind und das erforschen, was die Wirkung auch meiner Arbeit ausmacht: die Kombination bestimmter Gehirnwellen im Zustand des kreativen erweiterten Gewahrseins.

Forschung Achtsamkeit und Meditation

Es gibt verschiedene Formen der Achtsamkeit und Meditation und sie sind den Übungen der geistigen Versenkung aus der buddhistischen Tradition entlehnt, ohne religiös zu sein. Sie alle weisen eine positive bzw. heilende Wirkung auf.

Seit über 30 Jahren untersuchen Neurowissenschaftler die erstaunlichen Phänomene der Achtsamkeit und seit dem Jahrestreffen der Neurowissenschaftlichen Gesellschaft im Jahr 2005 entstand durch Anregung S.H. Dalai Lama die wissenschaftliche Erforschung der Meditation.

Mit der Gründung des Mind & Life Institutes in Massachusetts begann die Erforschung der Wirkung von Meditation auf das Gehirn und damit auf das Wohlbefinden des Menschen. Die deutsche Hirnforscherin im Bereich Soziale Neurowissenschaften, Tania Singer am Max Planck Institut, stellt sich nicht mehr die Frage, ob Meditation einen Effekt hat, sondern welche Meditation welchen Effekt hat und wie groß dieser ist.

Die nachgewiesene Wirkung:

Je nach geistiger Übung, ob Konzentration, Achtsamkeit, Meditation oder Versenkung in Mitgefühl, werden jeweils andere Hirnbereiche beeinflusst und verändert. Diese Veränderungen haben Einfluss auf unser Wohlbefinden, Genesung, Leistung und Verhalten. Die übergreifenden Effekte:

lösen Alpha-Wellen (bis hin zu Theta-Wellen) im Hirn aus

stärken den Fokus auf das Wesentliche

machen ineffektive Strategien sichtbar

mindern Reflexreaktionen

fördern stimmige Wahrnehmung

erhöhen Flexibilität und Resilienz

offenbaren angemessenes Verhalten

erweitertern das Lernen aus Erfahrungen

befähigen passende, gute Entscheidungen zu treffen

reduzieren Druck, Stress, Depression und vor allem Angst

erhöhen Gelassenheit, Weitsicht und Mitgefühl

lösen eine ausgleichende Emotionssteuerung aus

fördern Gewahrsein für Körper, Signale und Ausgleich

vermindern die subjektive Schmerzempfindlichkeit

erhöhen Lebensqualität und innere Freude.

Wer sich tiefer in die Materie begeben möchte, findet hier eine Auflistung diverser wissenschaftlicher Publikationen bis ins Jahr 2016, einen Bericht aus dem Harvard Business Manager (2015), aus der Süddeutschen (2015)

 

Forschung Natur

Die angenehme Wirkung der Natur ist uns vertraut und lässt uns wieder „bei Sinnen“ sein. Je hektischer wir im Funktionsmodus unseren Alltag leben, desto weniger nehmen wir sie wahr und entfernen uns nicht nur von ihr, sondern auch von unserer eigenen Natürlichkeit.

Wissenschaftliche Studien zur heilsamen Wirkung der Natur finden derzeit in jenen Ländern auf der Erde federführend statt, in denen sich die Mehrzahl der Menschen in ein stressgeprägtes Gesellschaftsleben (de-) formiert haben. Vor allem Japan und Korea gehen hier stark voran und bieten Aufenthalte in der Natur, so genanntes „Waldbaden“ (shinrin-yoku) als staatliche Gesundheitsvorsorge an.

Die positiven Effekte auf den menschlichen Körper bei einem Aufenthalt in der Natur geschehen zu großen Teilen automatisch und unbewusst. Andererseits werden manche gemindert bis verhindert, wenn die Begegnung mit der Natur unachtsam, grübelnd oder plaudernd geschieht. Bei einer erweiterten und bewussten Wahrnehmung über alle Sinne kann sich jedoch die volle Wirkung entfalten.

Die nachgewiesene Wirkung:

senkt den Blutdruck

mindert die Stresshormone

erhöht die Glückshormone

gleicht den Puls aus

steigert die Immunabwehr

erhöht die Anzahl der NK-Zellen

vermehrt die Anti-Krebs-Proteine

stärkt die Stressresistenz

erhöht die Alpha-Wellen im Gehirn

sorgt für Ruhe, Ausgeglichenheit, Entspannung

fördert Selbstwahrnehmung und Wohlbefinden

stärkt soziales Verhalten und Umweltbewusstsein

Eine wunderbare Zusammenstellung der weltweit verschiedensten Studien in lebendig verständlicher Weise, bietet das Buch „The Nature Fix“ (in englischer Sprache) und hier findet sich eine wissenschaftliche Zusammenfassung der Studienergebnisse aus Japan sowie ein kleiner Presse Beitrag von 3Sat.

Forschung Landart

Die wissenschaftliche Erforschung von Kunst und Natur wird vor allem im psychotherapeutischen Kontext sichtbar. Hier finden sich Studien zu Gartentherapie und Naturtherapie. Die Untersuchungen der Verbindung von Achtsamkeit in der Natur mit Landart stehen offenbar noch ganz am Anfang.

Der schöpferische Ausdruck mit Naturmaterialien in der Natur hat zur Folge, dass nicht nur die Natur ihre positive Wirkung auf den Menschen ausübt, sondern der Mensch während des kreativen Gestaltens in einen Zustand gleitet, der geprägt ist von einem offenen, fließenden, zeitlosen, empfangenden und gebenden Erleben. Dabei tritt das Bewusstsein in Resonanz mit allen Ausdrucksformen der Natur und wird von ihnen inspiriert.

Der sogenannte „flow“ im schöpferischen Tun löst bestimmte Gehirnwellen aus, die im Neurofeedback sichtbar werden. Wer sich wiederholt in diesen Zustand versetzt, kann ihn leichter herbei führen, statt auf ihn hoffend zu warten.

Die neuesten neurowissenschaftlichen Forschungen zu Kreativität zeigen, dass sie nicht alleinig der Aktivität der rechten Gehirnhälfte zuzuordnen ist, wie man bisher angenommen hat, sondern es sind im Wechsel verschiedenste Hirnareale beider Hemisphären dabei beteiligt. Trotz fortentwickelter Technik zur bildlichen und messbaren Darstellung der aktiven Areale gibt es zum heutigen Stand noch keine allgemeingültige Erkenntnis dazu, wie genau Kreativität funktioniert. Sichergestellt wurden jedoch sich wiederholende Funktionen und Wirkungen.

Die nachgewiesene Wirkung:

löst kohärente und inkohärente Hirnphasen aus

lässt Informationen und Impulse frei fließen

macht kreative „Downloads“ möglich

zeigt ähnliche Hormonausschüttung wie bei Belohnung

befähigt Gedanken geduldig und erwartungslos schweifen lassen zu können

fördert das Einordnen von Neuem in Altbekanntes

stärkt den Erfindungsgeist

 

 

Eine Publikation der Universität Heidelberg über kreative Prozesse stellt sehr detailliert dar, welche Phasen neurobiologisch untersucht wurden und welche diverse Bedingungen Kreativität offensichtlich beeinflussen. Die wesentlichen Zustände und Merkmale unserer verschiedenen Gehirnwellen im kreativen Modus einmal vereinfacht im Neurofeedback dargestellt, finden sich unter „Hirnwellen und Bewusstsein“.